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^^4 Xc ; h -muss Sie schon wieder mit einer Bitte belästigen. Ich erhielt

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heute die Antwort"Völrf Minister den Innern in Oldenburg auf mein Schrei»! den vom 8.8.1941, worin ich, die von ihnen mit mitgeteilten Unterlagen betr. der Schäden eingereicnt hatte. In aem Schreiben heisst es weiter, dass der Oberbürgermeister ,.er Stadt ,r ilhelm3haven mit der Vorprüfung betraut worden ist, diese aber durch uie Nichtbesetzung der Forschungs» stelle unmöglich.sei. Der Minister bittet ihm einen Zeitpunkt zu benen­nen, an dem nie Monaden durch beauftragte des Oberbürgermeisters be­sichtigt werden können. "Ich bin bereit, mit Jth*4neine Vereinbarung gemäss 5 25 der LriegsSachschädenverordnung aber die Höhe der Entschä­digung zu treffen."

Da Sie über die das Institut betroffene und auch über Ihre Schä­den am besten Bescheid wissen, wäre ich Ihnen für eine Erledigung dank­bar. Bei Ihrem Aufenthalt in Wilhelmshaven könnte die Besichtigung vor« genommen werden.ich habe mir erlaubt, ihr Einverständnis voraussetzend, dem Minister mitzuteilen, dass Fie nach dem 25.8.41 nach Wilhelmshaven kommen werden und für eine Besichtigung der Schäden und sich wegen An­beraumung eines Zeitpunktes mit der beim ©berbärgermeister in Wilhelms« haven eingesetzten Dienststelle in Verbindung setzen würden.

Eigentlich ist ja eine Durchsprache der eingetretenen Schäden nicht notwendig, da Sie ja über alles besser Bescheid wissen als ich.

Zu Ihrer Unterrichtung lasse ich Ihnen aber unser Schreiben an den Mi­nister zugehen, damit Sie über die von uns gemachten Angaben genau un­terrichtet sind.

DaraC ich Ihnen für die Aufnahme der Schäden einen Patschlag geben? Ich schlage Ihnen vor, die Schäden nur aufzuzeiten , aber über die Höhe der Schadensvergütung keinen Abschluss zu tätigen, damit die Gesellschaft sowohl für Sie als auch für das Institut freighHand behält.

Pur Ihre erneute Hilfsbereitschaft sage Ihnen unserer