Herrn

Nilli RONDE

RI;«/Dö« 27 9 * 2. 42

Lieber Willi!

Vor einigen Tagen hat sich eine sehr tüchtige freiwillige Ulte arbeiterin unseres Museums, Frl.Lehrerin ELFRIEDE 3ENGLER, nach einen Ferienaufenthalt in der Eifel erkundigt, von der sie von mir und Frof*RICHTER soviel gehört hat. Ich habe Dein Hotel vor- geschlagen und Fräulein BEKGLER hat vor, an Dich zu schreiben.

Meine Bitte geht nun dahin, ihr sogleich eine Nachricht zugehen zu lassen. Ich hoffe zuversichtlich, dass man bei Dir Unterkommen kann. Prof.RICHTER und ich wurden uns ganz besonders darüber freu­en.

Mir und den andern im Senckenberg geht es gut. Hoffentlich ist auch bei Such noch alles in bester Ordnung.

Mit besten Grüssen an Dich und die Deinen

Heil Hitler!

Dein