der Zeitungen 1900-1907 verpackt; Rechnungsbelege, Kataloge usw.)

Die Vorfenster sind gestern geliefert worden. Gretzinger hat die zum Lichthof gehenden Fenster zum grössten Teil gestrichen. Der noch verbleichende Rest wird später fertig.gestrichen. Der Fernsprech-Apparat ist von Ihrem Direktors-Zimmer in den ersten Stock verlegt worden.

Herr Dr.Kemmerzell ist wen freiburg zurück und die Kisten sind be­reits hier eingetroffen. Dr.hemmerzell und Frl.Bengler haben sich be­reits an das Auspacken begeben.

Die Bücher sind an Stendecke abgegangen, ich habe ihm meine ei­genen Stacke gesandt. 1 .^AGMR.Frd und Landschaftsgeschichte; 2. PRF!H* ZEL; ö. UAUMAYER-SUESS; 4.MENNIG, Einführung in die Paläontologie;

BUELOW (vom Geolog.institut) geht,heute ab.

Mit Herrn Siuu.Eat Buschmeyer häb'e ich wegen der Uebersiedelung von Triebei in die dioliotheks-Lau&e gesprochen. Herr B.uschmeyer hat auf die schlechte Lüftungsmöglic-hkeit hingewiesen und in. Anbetrach

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des langen Aroeitens Bedenken geaussert. . - ,

Ich habe daraufhin 'Herrn f-tuaienrat dap zimgier neben dem Fe.staaal gezeigt, tas lange schmale Zimmer ist aber meines "rachtens als Arbeits- raum für Herrn Trieoel una Frl.Linke nicht sehr geeignet ,ida es sehr dunkel Ist. v; -i v , - ; . '

: bliebe, ä-la letzte Möglichkeit das ^er-ZiULer. ''an .könnte die

schränke an der einen f and zusammens-tellen. und, hätte .alsdann einen hel­len, grossen Raum zur verfä^ung. -riß uenken.Eie-darüber? ALherdings ist auch dieser Raum, aa. nur. noch ein tockwerii. darüberv noch durch Brand­bomben gefährdet. , v -...

Herr Stua.Rat Buschmeyer hat, mi.t der Ordnung, und; Bestandsaufnahme^ ,der.. ?.?edaillen begonnen. , . *. . r-

die Universität hat 11.Ministerisilier Verfüguii'gydem 'GeoLog.Ins 1 ,und. allen, anderen Instituten Beschränkung .imV^tr.ouu-y erb rauch. auf erlegt, jeden mittag um 12 Uhr muss der Zählerstana abgelegen,, auf übersandte Formulare eingetragen; und diese- alle 6 Tage.,.an nie Btaat einge.sandt wer­den. . , ; r I ... . _ ... ,j A,J

Der Boden dbs Festsaals ist vollständig abgezogen und gebohnert.

48 Stuhle mussten zum Ausbensern weggegeben werden.

In den letzten 'tagen konnten v/ir ungestört durchschlafen. Meiner Frau geht es nach wie vor gut. Sie wartet.

Mit Frau Dr.Schäfer habe ich gestern i'ernmundlich gesprochen.Sie känn 1einer erst am 25.6.1941 naCh Tilheimshaven fahren, da ihre Eltern "Z.Zt. verreist sind. Ich habe sie auf, das Zuschliessen der Räume im Ergeschloss (einschliesslich Labor.; Einrichtung der Werkstatt als Luft- schutzraum für die Offiziere; die Dunkelkammer entweder auch zuschlie- ßen oder wenn der Kommandeur diese benützen will, offen lassen.) Die Benutzung der Küche ist nur mit Bropan-Gas möglich. Das Kommando muss

ihme