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Senckenbergische

Naturforschende Gesellschaft

( " gegründet 1817

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Eisenkaut bei Hungen Frankfurt a. M., den.1 ♦11*47

Senckenberg-Anlage 25

Herrn '

Prof.Dr. R. Mertens Fr ankf urt a »M .

Natur-Museum Senokenberg

Sehr geehrter Herr Professorl*

Wenn sich der Schriftwechsel, mit Dr.Dufour nicht auffinden läßt, könnte man vielleicht durch Pr.Happel die derzeitige Anschrift des Verfassers erfahren (beide waren meines Wissens seinerzeit zusammen bei der "Bataafsche Petroleum MaatschappiZ" - Haag) oder aufs Geratwohl einma nach Holland schreiben. Wenn Sie es wünschen, will ich das gern tun.

Für Ihre Genehmigung der Fahrt von Frl .Linke nach Celle danke ich Ihnen bestens. Hoffentlich bringt ihre Fahrt so gute Ergebnisse wie neulich!

Mir wurde mitgeteilt, daß mein Spruchkammerverfahren am 15 »Dezember schriftlich stattfindet. loh bin froh über die A-Ussicht, nun bald wieder voll aktionsfähig zu sein.

Wegen des Brennholzes will ich versuchen, was sich noch erreichen läßt. Die Aussichten erscheinen mir aber gering, weil das Brennholz hier schon im Frühsommer ausgegeben worden ist. Wir haben seinerzeit die uns für den Haushalt zustehende Menge wohl erhalten, ich wußte aber nicht, daßlcii berechtigt sei, auch im Namen des Museums zu verhandeln. Jetzt werden wir wohl zu spät kommen, und es wird uns nichts übrig blei­ben, als daß wir wie im vorigen Winter selbst Leseholz sammeln und zer­kleinern. Damit (und mit der kleinen zur Verfügung stehenden Kohlen­menge) können wir aber unseren großen Arbeitsraum in der dünnwandigen

K/0535