Br*Otto Voller

Lebenslauf.

im 27.^»19 0 in t'ien als der Hohn des siäßt»Beamten Cecrg Koller und dessen Gattin leopoldine geb* Bauer geboren. Ausser mir um­fasst die Familie noch 5 Kinder#

Ich absolvierte die Mittelschule (H ealgyinnasium) in Vien XVII und rückte im Februar 1018 in das österreichische Heer ein und wurde als einjährig freiwilliger Feuerwerker im November aus ihm entlassen. 1918/19 war ich landwirtschaftlicher Praktikant und Adjunkt auf einem Gut und Gestüt in Kärnten (Schloss Kolleck) und begann danach mein -?.oolögiseI: botanisches Hochschulstudium an der Universität in Men# Während meiner Hochschulseit erlern­te ich alserkstuder.t dasIhiehhandelsgewerbe (Firma Schwöre Ile und Ho ick). Im März 1924 promovierte ich zum Br.phil. und trat gleichzeitig als Volontär in ä&e Naturhistorisch© Museum in üen ein.

Bis 1927 arbeitete ich dort an der Fischsanmlung. ^ährend dieser 2e±t betätigte ich mich auch in der praktischen Fischereikunde und wurde wissenschaftlicher Experte im Fiseherelrevieraussehuss ien. 1927 wurde ich wissenschaftlicher Angestellter des Museums und übernahm gleichzeitig die Säugetlersar-alung, die ich bis 1945 leitete.

Neben den theoretischen Fragen des Huseumsborufs betätigte Ich mich auch hier in der angewandten Seite der Wissenschaft. Es er­schienen von mir zahlreiche jagdzoologische Aufsätze und ebenso hielt ich enge Fühlung mit der Tierzucht (Prof. Dr.Adamets).

-ährend meiner Tätigkeit am Museum unternähme ich sieben wissen­schaftliche Forschungsreisen, und zwar*

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