- 2 -
Das Objekt ist mumifiziert.
Die inneren ^rgaae werden nicht heraus genomme n., sondern sie verbleib§n im Körper des Objektes .
Ohne zu übertreiben kann ge sagt werde n, dass selbst nac h h undert en von Jah ren die Aeternitas—Präparate noch zu weiteren, wissenschaftlichen Untersuchtungen herangezogen werden können.
Ein Verfallen ihres Gewebes ist nicht möglich.
So können zum Beispiel von anatomisch pathologischen Aeternitas-Präparaten histologische und selbst bakteriologische Untersuchungen einwandfrei vorgenommen werden.
Die Aufbewahrung der konservierten Aeternitas-Präparate erfolgt am zweckmässigsten unter einer Glashambe, um sie vor Verunreinigungen zu schützen. Weniger empfindliche Objekte können offen aufbewahrt werden.Den Staub kann man leicht abwischen oder wenn es nötig ist, mit Seifenwasser abwaschen.
Die einzelnen Teile sind je mach ihrer Beschaffenheit, weniger empfindlich gegen Stoss und Druck, unempfindlich gegen Feuchtigkeit und Kälte und vertragen Wärmetemperaturen bis zu"60 Grad Celsius. Sie können also auc h in tropischen Ländern ohne Besorgnis aufbewahrt werden.
In die Erde vergrabene Oboeicoe verblieben darin zwei volle Jahre,überdauerten darin zweimal alle vier Jahreszeiten und hatten darnach nach allseitiger wissenschaftlicher Untersuchung keinerlei Schaden erlitten.
Die Aeternit&s-Präparate erweisen daher die grösste Widerstandskraft .
Bei so konservierten Pelztieren bleibt das Pell in reiner
voller und farbenschöner Natürlichke it erhalten.
Eine Vermottung des Pelzes konnte bisher nicht festgestellt werden. Während die nach dem alten Ausstopfungsverfahren hergestellten Objekte durch Arsen und andere Chemikalien vergiftet wurden, um sie gegen Mottenfrass und Würmerschaden zu schützen,
simd die nach dem A e terni tas- Verfahren konserviert en Objekte ' völlig giftf rei,sodass sie i n den Schulen ohne _Bed- anken den Kindern in die Hände gegeben werden können.