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DENA-Sonüordiono t. - 4 - 3°« August 1948,
Meterlange Sohlangcn »,,«.11. .
Frankfurt befinden, ln. den lotsten leiden Jahren'an verschiedenen Orten in
Deutschland gofundon norden sind. Professor Dr» Robert Mertens, der in der
lotsten Numnor von "llatur und Voll:", der Zeitschrift der Senokonbergischen
Haturforschendcn .Gesellschaft darucher berichtet, nennt zwei Fundpunkte dieser
Natternart, die seit jpund einem Jahrhundert bekannt sind: Sohlangonbad im
Taunus und Pas sau an der Donau, In Sohlangonbad i/urdo das Tier in Jahre 1817
saun ersten Mal durch C.H.G. von Ileydon,, einen Ilitbogruendcr der Scnokcnbcrgi**
schon Gosollachaft,entdeckt, Hu der Passauer Gegend kernt man sic ungefaehr - . ...
ebenso lange, Von Heyden nahm, an, dass die Rocner diese Schlangenart bei Sohlangonbad angosicdelt kietton, ...
\7önn diese Annahme auch durch nichts zu crliaerton ist, so stimmt es doch, dass die Tjaorneliebenden Tiere ausscrordontlieh anpassungsfaehig sind! in den Jahren 1853/54 wurden aus Schlangenbad vierzig Aeskulapnabtom vom Grafen Karl_ Goorta auf dom Landgut Riohthof bei Sohlitz ln Oborhesson ausgeaotat, vjo sie sich als. Maousevortilger sehr nuctzlich mohton, - 1
Hach den lotsten Nachrichten vor dem Kriege hatte cs den Anschein, als seien die Tiere ausgestorben. Die Gclolirtcn hatten sich schon damit ab gefunden,als im Sonnor 1947.ploetslich ineder eine praoktvollo, l,5o Meter lange Aoslculap- natter gefunden wurde - also ein Hachkommo der dort vor fast hundert Jahren auogosctaten Tiorcx,***
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