rezenten Watten- und Meeressedimenten $ vom 18. bis 27.8. Dr. A.SEI­

FERT - Dresden mit Frau zur Einführung in meeresgeologische Fragen

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nit besonderer Berücksichtigung der Sedimentationsverhältnisse und

vom 29.8. bis 1.9. Dr.GELLER! vom kolonialgeographischen Institut der Universität Leipzig zu allgemein-geographischen Küstenstudien. Verkehr mit Behörden usv.: Die Anstalt stand währetiddes

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ganzen Jahres in engster Verbindung mit dem Hafen- und Strombaures­sort der Marinewerft, insbesondere den Herren HBD D r .KRÜGER und Dr.

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K. LUDERS, die die wissenschaftlichen Arbeitender an der Anstalt tati-MMß

gen Herren , auch die der Gastforscher und besonders die Exkursionen stets gern und weitgehend unterstützten. Dr. LUDERS führte die Exkur­sionen durch die Wasserbauversuchsanstalt und gab dabei einen Über­blick über die technischen Arbeiten und Aufgaben des Strombaus. Das Observatorium der Marinewerft (Reg.Rat Dr.MEYER) übermittelte der Forschungsstelle jederzeit die mehrfach erbetenen meteorologischen Daten und gestattete ausserdem auf seinem Grundstück (das Niederbrin­gen einer Handbohrung zur Untersuchung des Foraminifereninhaltes äl­terer Marschschichten. - Anlässlich einer in den Räumen der Anstalt stattgefundenen Besprechung interessierter Beteiligter über die Ergiebigkeit der Schillfischerei knüpfte Dr.HÄNTZSCHEL neue Bezie­hungen zum Wasserbauamt Norden (RegJBaurat SCHUMACHER) und zu dessen

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Zweigstelle auf Norderney (Reg.Baurat BACKHAUS)an, deren Arbei

von Memmert bis Spiekeroog reicht. Einladungen zu Vorträgen des Naturkunde- und HeimatVereins Wilhelmshaven und des Werftvereins folgte der Leiter mehrfach. Ebenso nahm er an einer Tagung der Ar­beitsgemeinschaft für Vor- und Frühgeschichte in Jefeer unter dem Thema »Entstehung und Besiedlung der Marschen» teil.

Uber Anschaffungen bauliche Veränderungen , Verbesserungen in der Anstalt u.ä. sei folgendes berichtet: die wissenschaftliche Ausstattung wurde vermehrt durch den Kauf eines Projektionsappara-

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