Be acht iiC--f die Inso,; ten-Sammlung im Jahre 1935/56.

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Gearbeitet wurde in diesem Jahr hauptsächlich an Hemip- teren und Hymenopteren, von denen nie Tenthcediniden, Mutilliden, Sceliiüen und Behex geora^t sind. Vespiden, Pcmpiliaen und Sphegi- den sind gegenwärtig in Bear bei tungXXBiX XKäl&XMXKXÄgXi und reiche Ausbeuten der letzten Jahre müssen bei diesen Gruppen eingereiht werden -

sonst

Der Neuaufstellung der Melolonthinen ist jede nichtYbe^

anspruchte Stunde gewidmet worden.

Viele Anfragen über Garten-und Vorrats-Schädlinge konnten im Laufe des Berichtsjahres beantwortet werden und nicht nur aus Frankfurt kamen dies^ Anfragen, sondern von weit her; hat sich doch s.lbst das deutsche Kolonial-und Wirtschaftsamt durch Frl.

Dr. Franz einen Schädli ng, «£der in D. S.W.-Afrika an Kajf e£-Pf lanzen aufgetreten war, bestimmen lassen.

An Neuoin^ängen sind in erster Linie die schönen Aus­beuten zu nennen, die uns Dr. L. Kohl-Larsen aus dem Tanganyika- Gebiet geschickt hat. Leider ist das Material LLXhXXLLXXXX erst zu einem Teil präpariert, da es uns an Hilfskräften fehlt. Immer­hin kennten wir ^ereits in dem präpariertet Material sehr willkommene Arten feststellen.

Die Schmetterlingssaamlung wurde ausserdem durch etwa 4-5000 südamerikanische Eryciniden reich vermehrt, die von be­freundeter Seite angekauft wurden und nach Bearbeitung dem Museum als Ges - henk zufallen.

Sehr schätzenswert ist die Vermehrung des Bestandes an

Familien

Typen, die durch Bearbeitung einiger Schmetterlings-yM, Käfer- und Libellen- Gattungen unserem v gesichert wurden. In dieser Aufar­

beitung und Durcharbeitung alter Bestände, die noch manche Neuheit für die Wissenschaft bringen werden, soll eniergisch fortgefahren werden.

legen-Abteilung hot Herr Prof. Sack diese Arbeit in An-

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griff gekommen und aie Bestände nunmaher imGFcben geordnet. Mit der Aufstellung einer Typen-Liste ist begonnen.

SJn unserer Schausammlung, der unsere ganz besondere Sorgfalt gilt, wurden einige Kästen n^u ausgestellt, die dem Beschau­er Leben, Nutzen und Schaden der Insekten verständlich machen sol­len. Weitere Kästen sind in Arbeit. Ferner XXM soll durch Bil­der all das lebendiger gestaltet werden, an dem die meisten Be­sucher seither achtlos vorübergingen. Bilder,die die Urinsekten, jene winzigkleinen, kaum erkennbaren Tierchen, vergrössert in ihrer Umgebung darstellen, sind bereits fertig und werden demnächst ausgestellt we.den. Ein erster Versuch einer biologischen In­sextengruppe ist gemacht: Der Kartoffelkäfer ist mit seinen Lar­ven und Puppen auf einem Kartoffel Dusch zur Darstellung gebracht.

Für Hilfe oei Präparat!onsarceiten sei Herrn Sanitätsrat

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Dr. Weyat unu Frl.Buhmann gedankt. Herr BlänsdorfX war auch in

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