£) Gliederungen der N.S.D. A. P, sofern sie in Gruppen unter Füll* rung kommen (Einzelpersonen in Uniform haben den vollen Beitrag zu zahlen):
H.J., B.D.M., SA., SS, NSKK, Amtswalter, NSV.
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IV.
Ungehinderten Zutritt zum Museum haben —neben den im Museum be* schaftigten— folgende Damen und Herren:
Oberstleutnant L6on
C.Cayard Frau Stiefel San.Rat.Dr.Weydt Dr.Mordziol Dr. Wenz Dr.Runzheimer Frl.Schmidt Bartenstein Dr.Hohorst Dr.Metzger Dr.Kramer
Univ.Bgum.Feuerbach
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V. Eintritts»Schein
betr.Forscher, Handwerker
a) Besucher, die in das Geschäftszimmer wollen, sind dort mittels des Haus-Telefons anzumelden.
b) Besucher, die zu Prof. Dr.Richter, Dr.Mertens, Dr.Reuling
Frl.Dr.Franz, Dr.Zilch wollen, haben den EintrittsJtoheix HHtz auszufüllen. Der Besucher ist alsdann durch einen herbei» -
gerufenen Lehrjungen oder Aufseher, dem der Eintritts« schein übergeben wird, an die gewünschte Stelle zu bringen. Die Zeit des Eintritts ist im Buch einzutragen,desg] die Zeit des Weggangs.
c) Handwerker, die z.Zt.im Haus beschäftigt sind, sind ins Buch einzutragen, ihr Kommen und Gehen ist zu vermerken.
Schirme und Stocke sind abzugeben. Nur Bein-Behinderte dürfen sie behalten, sofern sich keine Spitze (Linoleum) daran befindet.
Die Führer und Postkarten sind stets anzubieten, dennnur dadurch werden diese verkauft.
Die Besucher mit freiem Eintritt sind besonders zu zählen. Die Zahl ist am Abend mit einzutragen.
Die Pförtner-Loge darf nur von Museums-Angehörigen betreten werden.
Das Telefon hat während der Mittagszeit in der Pförtner-Loge zu stehen. Desgl.bei den Vorlesungen von Prof.Richter und Dr.Mertens
bei den Samstag-Abend-Veranstaltungen und an den Sonntagen.
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