Richter an Dr. Sohöndube,2P.5. 34.
II.
Sad’ Zungen.
Es ist sicher eine segensreiche Tiit i Jh c i t , in solchen Fällen in Sinne der Bodelrohwingh* sehen Anstalten wirken zu können.Aber uns fehlt da.su das nersonäl.WZr haben zu wenig Arbeiter und von diesen sird( aus persönlichen Gründen,aus Gesundheitsrü ohsichten, wegen starker Spezialisierung) ÜÜHHHäti&bS noch weniger voll verwendbar. Fil r Hilfe bei unseren umfangreichen $ohriftleitungen,bei der Bedienung der Pue3se usw.ist überhaupt noch niemand da.Hilfskräfi&, die aber selber noch der ^Streuung duron andere bedürfen,dürfen wir nicht verantworten, solange die Verhältnisse des Museums sich nicht vor Grund auf gebessert
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haben. Vor altern aber dürfen wir uns nicht der Mbg 1 iefthe it- (die auoh durch die besten Abjiohtnn der p eteiligten von tteute nicht beseitigt wird) aussetzen,^ir hätten die unbezahlte Hülfe ausnüizend angenommen und dadrtmoh Versorgungspflichten moralisch übernommen.
Oer einzige Weg scheint mir der zu sein,daß Fil.3UHMANB unter der Aufsicht des elterlichen Hauses die Möglichkeit gegeben wird,die ihr liebguworoene Betätigung an den Schmet trlingen fortzusetzen.Das Museum würde da3 gern unterstützen,soweit das ohne Jene Folgemäglioh « ketten geschehen kann.Wir würden ihr angespannte Schmetterlinge zusi Spannen geben. Vislleioht(aber diesen heikklen Punkt müssen wir noch übe legen) konnten von Zeit zu Zeit bestimmte Aufträge gegen eine kleine peZahlung gegeben werden,ohne daß eine Verpflichtung ü~*>rn$ommen würde P s wäre nur,um Frl.B.zu heben ind ihr eine Frude zu machen •
Sie wollten die Freundlichkeit haben,einmal vorbeizukommen.
Paßt Ihnen Don erstg oder Freitag gegen Mittagfauf der oeimfahrt?).