4. Juli

Lieber und verehrter Herr Stadtrat!

-njs ist mir eine ganz besondere Freucie, Ihnen mitte'; len zu können, dass unsere Gesellschaft in ihrer gestrigen Sitzung einstimmig beschlossen hat, Sie zum arbeitendenMitglied zu wählen, ich begrüsse diese Wahl um so mehr, als ich v/eis^, mit welchem '//armen Interesse Sie alle musealen Angelegenheiten unserer Staat verfolgen und fördern. Die Hoffnung der Gesell­schaft ist gev;is;. berechtigt, dass Sie auch unser schönes Museum durch die Fährnisse unserer zeit erhalten und mehren helfen.

Das Di Ion wird Ihnen nach F

ariigstellung zugosteilt

v/er den.

Mit herzlichen Grüsscn und der Bitte um. eine SmcBehlung an Ihre Frau Gemahlin

Ihr