17. Dez er.'. er* ID 30
Lieber und verehrter Herr Hartir.ann!
Sie haben uns alljährlich nicht nur dadurch unterstützt, dass Sie uns für unsere Zeitschriften die vielen Abbildungen zu einem Vorzugspreise hersteilen Hessen, sondern uns auch noch dadurch den sehr schweren Kampf um. unsere Existent und Selbständig keit erleichtert, dass Sie uns ein Weihnachtsgeschenk tugehen
liessen. Ich bedauare •?? besonders lebhaft, dass gerade Sic
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wenig Gelegenheit haben, auch an unseren inneren Aufbauarbeiten
teilzunehmen. Sonst würden Sie nämlich sehen, wie bei uns wirklich alles geschieht, was nur geschehen kann, um di© Ausgaben der Gesellschaft mit der ernsten wirtschaftlichen Lege in Einklang zu bringen. Es gehört wirklich viel Idealismus dazu, in der Gegenwart solche Arbeiten üb'rhaupt fortzuführen. Trotzdem tun wir es, veil wir uns sagen, das der Nutzen unserer Tiügkeit, spürbar ist und dass der Schaden unermesslich, sein würde, wenn derartige gemeinnützige kurlturolle Institute Zusammenbrüchen oder burokrafcisiert würden.
Würden Sie uns auch in diesem Jahr wieder mit einen; Zuschuss zu men Druckkosten erfreuen und helfen? Wir h?ben es