Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft

gegründet 1817

Frankfurt a.

Senckenberg-Anlage 25

M., den

12.10*1944

Postscheckkonto: Frankfurt a. M. 7985 Fernruf: 7895tt

Zu Ihrem Schreiben

Lieber Herr Dönni!

1 )

vom 11.10.1944.

Ich habe 2 Anträge auf Gestellung von Waggons- ge=

Zu 4. Betr.MERKERT gtellt.

a) für die Bibliothek von Ffm. nach

b) für die SNG von Oberscheld nach erbitte Nachricht, was er zu den beiden vor allem, was wir weiter tun sollen.

nichts bekannt, dass Hoogenboom und

Ich

und

Mir

Oberfranken « Hungen.(* -

JU Au'

ist

3)

4)

Wünschen geäussert hat van NIERUP den Fester*

Woche in Oberlais arbeiten sollen. Ich kann mir nicht denken, dass di'e]£' i Arbeitgeber hiermit einverstanden sind. Ich muss die Verantwortung für allfällig entstehenden Schwierigkeiten ablehnen. ^ -> ^

Oie restlichen karten können ja als 2.Mahnung b%n K beschaffen Sie 4000 Karten, übergeben Sie dieses ' Druck alsbald begonnen

Betr.Mahnschreiben, nützt werden. Bitte Herrn Kramer, damit der

Meine gestern Abend Herrn Popp fernmündlich werden Sie mitgeteilt bekommen haben.

1) Anweisungs-Stempel für Rechnungen

2 ) 400 Stück Globol-Kästchen »der Gläschen ) SNG-Postkarten

) Durchschlag der letzten Rechnungs-Anweisung

werden kann, durchgegebenen Wünsche

f.Insekten-Kästen

an die Stadtspar=

kasse, zur Feststellung, welche Rechnungen bereits bezahlt sind. ^5) 10 Hefter

Anbei Brief an Dr.Weiler, der durch Frl.Schirner nach Mainz gebracht werden soll».

Die Buch~ß es tellungen sind bis auf weiteres von dort aus zu erledigen,

K/0525