Frankfurt a.M., den 20.11.44
Lieber Herr Professor!
1. Anbei die heutige Post.
2. 100C Postkarten sind gekauft und gleich zu Kramer zum Drucken gegeben worden.
v z. DruckStöcke Krausei und Schäfer sind auch fertig und sofort an Kramer weitergareicht worden. Abzüge liegen hier bei.
* 4. Zettel betr.Mietausfall Soemraer ringstrasse ist hier noch, einmal beigefügt.
® 5. Betr.Senckenberg, am Neer-Arbeiten. Sie erinnern ,sich, dass
wir vor nicht allzu langer Zeit bereits einmal die Sache nachprüften. Dar&ufh ,n habe ich die Eintragungen im kleinen Buch Buch vorgenommen. Dabei sind wir auch als Letzte auf die Arbei von Prof.Richter Einki.'»pungsregsl gekommen (Nr.l^l), Sencken-- bergiana Bd.25,Heft 4-6, S.181.
6. Sikkativ kann Gretzinger keinen abgaben* da er selbst nur nocl eine ganz geringe Menge (i kg) besitzt. Er empfiehlt, wie er es macht, der Farbe Sehnall-Lack beizufügen, damit sie rasche] trocknet.
7. Bezirkststelle für Sofortmassnahmen in der Sta&tsbauschule hat die Unterlagen betr.Günthersburgallee dort behalten und erklärt, dass der Betrag auf unser Postscheck-Konto ubervdLesei
’ würde.
8. KohlAnrechnungen zurück. Die Mengen, stimmen und sind an Herrn Dause geliefert worden.
9. Anbei Brief und Päckchen von Prof.MERTENS.
10. Herr Kopp fährt morgen rach Kpnradsdorf. Ich habe ihm den Vordruck zum Ausfüllen mitgegeben.
Herzlichen Gruss und Heil Hitler!
11. Ein Einschreibebrief von Dr.TRUBSBACK an Dr.Zileh hat Herr Popp zur Weitergabe erhalten.
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