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Herrn
Prof.Dr.Reuling Hungen
22-1.45.
Lieber Herr Professor!
Heute erhielt ich I*re beiden Schreiben vom 17.1. und 20.1. Zunächst zu dem vom 17«1.:
zu 1) ich hatte seinerzeit mit Ihnen ausgemacht, von den Pustscheck- überweisungsheften Je eines hier zur Verfügung zu halten, alle anderen sind nach Hungen gegangen. Ich reiche Ihnen nun auch die beiden noch hier verbliebenen Exemplare wunschgemass zu zu 2) die Sendung-n sind an die angegebenen Adressen abgegangen.
Listen liegen bei.
zu 3) Zum Wirtschaft samt werde ich wegen unseres Einspruches selber hingehen, da fernmündliche Verständigung unmöglich, zu 4) Da auch hier eine fernmündliche Verstand: gur.g unmüg' 1 ich ist, habe ich ein entsprebfep.ndes Schreiben an die Frankfurter Kohlen- & Koks-Ges. -gerichtet.
zu 5) Die Vogelkartenserie und neue Museumskarten liegen schon seit einiger. Tagen fertig gepackt hier, zu 6) Die Anschriften der geolog.Antiquariate befinden sich auf einer Zusammenstellung, die vorne in der Mappe Mikro-Paläontologie abgelegt ist.
zu 7) Material für Herrn Scholl hat meines Wissens Herr Popp bereits mitgenommen.
Zu Ihrem schreiben vom 20*1*45:
zu i) Punkt 6 g. Hier scheint ein Misverntändnis vorzuliegen, das wir am besten mündlich hier klären werden.
Punkt g/h desgl.
i) Herr Koll ist noch krank.
k) Herrn Pappert habe ich angerufen und ihm mitgeteilt, dass Sie ihn am Donnerstag anrufen werden.
l) von Pape habe ich inzwischen indirekt Mitteilung erhalten, dass er an einer Lungenentzündung erkrankt ist, heute,
Montag , aber wieder kommen wollte. Er ist aber nicht erschienen.
m) Zinzow Zeitz und Delliehausen werde ich erneut reklamieren.
2) Die Listen über die abg^eandten Arbeiten anbei.
3) Bauersche Giesserei wird Jeden 3.Tag angerufen.
4) betr.Formulare über Papierverbrauch. Ich schicke Ihnen 2 neue vom August 1944. Andere finde ich leider keine. Das betr. Schreiben des Börsenvereins mit dem Vermerk auf der Rückseite von Herrn Kramer ist Ihnen gleich wieder zugegangen.