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7. 6. 44

Sehr» geehrtes Fräulein. DoVBelltet<***

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Ihr® Anfrage vom 2&. d.Mts. gibt apch mir zu grosser Beun»

ruhigung

ruhigung Veranlassung. Wir haben gleichfalls seit längerer Zeit

nichts voneinander gehört. Ich furchte, dass Herr Dr.SCHMIDT gesunde

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heitlich nicht auf der Hohe ist, da er doch sonst schon einmal an uns geschrieben und nach unserem Ergehen in'Hinbl ick-auf die schwe­ren Angriffe auf Frankfurt erkundigt hätte.

Leider hat unser Museum bei dtzn Angriffen auch, schwere Schä­den erlitten. Durch Z Volltreffer, verschiedene neben' dem Haus nie= dergegangene Bomben, zahlreiche Kanister und Brandbomben ist unser Haus* die -Sch au-saam^ungslsch ranke, schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Der 4. und 5. Stock (des des Vorderhauses ist abgebrannt.Tel = la der Sammlungsräume sind bis ins Erdgeschoss ausgebrannt. Der Wal . und sämtliche Lebensgruppen sind vernichtet. Gott sei Dank sind, aber

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unsere ForschungsSammlungen und die wertvollen Schaustücke des Muset dank der seit «jahren getroffenen Vorbereitungen erhalten geblieben. Sie befinden sich nunmehr in etwa 5C Ausweichlägern auf dem Lände. Hoffentlich können wir von dort alles wieder einmal in unser Museum zurückholen. . ,

Im November frat^Harr Dr.SCHMIDT bereits einen grösseren Betr

erhalten, seitdem nichts mehr. .

Durch die Ereignisse weise ich nicht mehr, ob ich eigentlich