Herrn
Direktor Dr. Rauoehenberger,
Senokenbcrg.3zbiiotheh , . ' : , j Frankfurt a.M.
5.10.IS.
r
6 . 10 . 1930 .
Sehr geehrter Herr Direktor!
f .■.W&nn..iafs t nioht zu Doktoranden in die West eifei abreisen müßte,würde ich Ihr Sohr eiben ■ lieber miin-ili eh beantwortet halben, weil toh angesichte der Vißversttindni vss fürchten maß;ddß ich schüft lieh kaum auf alles werde antworten können. .
™as zunächst Ihre freiwillige Sähe von 10~~RMj ante l zng i, so ist sie von. der Geschäftsführung inner anerkannt worden.Ausdiesen Grund wurde mir ja ~.uoh das alligeneine Schreiben jorgelsgt und ich beeilte mich ; Ihnen durch ein pcgl'dtschreiben auscuftrmoken,-nicht wiln= sehen mochte,daß kie es ohne weiteres auf sieh bezogen.D\ß die Go « schläft Jfv.hru.ny o.her anderseits Ihren kamen zu denen gesoh rieben hat t trag für las bereits r.bg,.lauf ene Jahr nicht he*
suhlt hdett en,beruht auch nach Ihrem schreiben auf keiner falschen SÜQhSßfW*&n\tä nioht wissen,daß die Hcht besah* limg, wie Sie jetzt sehr eiben, der Ausdruck Ihres ärgere „über vers=
' schiede ne Hergänge* sein solle.Und ich selber habe das ' auoh erst aus
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Ihrem ^geitrigen Schreiben er-fahren, obwohl die alleinige Ursaa : .e diese Ärgers doch offenbar keine Perser ist.
Sie wissen, aus unser-m Brief Wechsel,daß meine Veranlassung zum Ärger an der betreffenden Angelegenheit nioht geringer war.Denn es 3ind mir niemals „ Vor gänge ' 11 * bekannt geworden,über die wir ver'sohiä&ne t/einv:.ng gewesen wären, sondern nu? die Erörterung Übo?* unsre Änderungt