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Fräulein

E. F. NORGALL Ffm«»Eschersheim

Schwagerstr. 4

S. 10.

Sehr geehrtes FPäulein Norgall!

Die Geschäftsstelle hat mir den fibschnitt Ihrer Zahlkarte vorge« gelegt. Ich möchte nicht verfehlen, Ihnen den Dank der Gesellschaft dafür auszusprechen, dass Sie uns in schwerer Zeit Ihre Hilfe haben angedeihen lassen. Leider können wir aber heute unsere laufenden Bm.fi« Wendungen für Museum, Vorträge usw. auch nur aus laufenden Eingängen bestreiten.

Wir danken Ihnen für die freundliche Überweisung von Mk.10.- und bitten Sie aus technischen Gründen diesen Betrag noch um Mk.2.- auf Mk.12.- zu erhöhen. Wir werden Sie dann als vollberechtigten »Freund« der Gesellschaft in den Reihen der tätigen Senckenberger führen.

Wir geben uns der Hoffnung hin, dass unsere Zeitschrift und auch unsere sonstigen Veranstaltungen in der letzten Zeit so vielseitig ge­worden sind, dass wir Ihnen auch unmittelbar etwas bieten können.

Vielleicht führt Sie Ihr Weg einmal durch das Museum, dessen Neu­gestaltung gewiss auch Ihre Zustimmung finden wird.

Heil Hitler!

SENCKENBERGISCHE NATURFORSCHENDE GESELLSCHAFT

Dr.H.Th.Reuling