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Sehr geehrter Herr Füller!

?;ir erhielten Ihr Fohreiben vom 20.3.1953,, aus dem wir ersehen, aase Sie unseren Aufruf vom 16.9.1936, den wir an alle Ewigen Mitglieder richteten nicht erhalten haben."'ir fügen daher das betreffende Schreiben. - noch einmal bei und erlauben uns, dazu folgendes zu bemerken: >s ist besonders erfreulich, dass *ie uns früher- schon biswei len freiwillige Zuwendungen machten, denen wir das Verständnis für unsere Latze entnehmen.durften. Für dieses Verständnis möchten wir Ihren besonders 'danken. Leider sine wir - heute nicht mehr in der. angenehmen Lage laufende Aufwendungen für Zeitschrift, Vorträge, Unterhaltung des Museums usw. anders als aus laufenden Einnahmen zu bestreiten. FährendLStaat und Wirt­schaft oereits 1924 die Aufwertungen aller früheren -Ein­zahlungen verlangten, haben wir noch mehr als ^12 dahre hin­durch alle Leistungen so aufgebracht, bis wir uns dazu ent­schlössen häosn, len beiliegenden 'Aufruf' zu erlassen. Zu un­serer Freude sind es gerade die Ewigen Mitglieder gewesen, nie uns selber darauf hingewiesen haben, dass sie uns ja mit uem damaligen Opfer helfen, nient aber uns unvornergesehene laufende Leistungen aufbürden wollten. Im übrigen ändert sich natürlich nichts an unserer Dankbarkeit gegenüber dem Ewigen Mitglied und die Erinnerung an ihr hochherziges Opfer wird- durch die Famen in unseren Marmortafeln festgehalten. .

"ir würden es dankbar begrüssen, wenn auch Pie dazu bereit wären einen jährlichen Beitrag von Mk.20.-(als Mit­glied) oaer Mk.10.- (als '-Freund") aufzubringen, damit die langjährige Verbindung bestehen bleibt. Es ändert sich aber