* .

Pp au

_ .. , Studienrätin Dp. HUBER

Frankfurt a.M. Weberstrasse 4

Sehr geehrt© Frau Studienrätin!

Wir danken Ihnen für Ihre Zuschrift vom 21. 4. Z6, aus der wir mit Freude Ihre tätige Anteilnahme an der Weiterentwicklung unserer Gesellschaft ersehen. Sie wissen, dass unsere Arbeit ehrenamtlich er­folgt, und dass wir auf den Idealismus aller Frankfurter Lehrer und Naturfreunde angewiesen sind, wenn wir unser hohes Ziel im Sinne der früheren Generationen weiter verfolgen wollen.

£

Aus der Ihnen gleichzeitig zugehenden April«Nummer von »Natur und Volk» ersehen Sie, dass auch unsere Gesellschaft ihre Leistungen an die »ewigen Mitglieder» nicht fortsetzen kann, sondern darum bitten muss, unseren laufenden Aufwendungen auch wieder laufende Beiträge gegenüberzustellen. Es ist dies ja eine allgemeine Notwendigkeit, die bei anderen Gesellschaften und namentlich im öffentlichen Leben (Le­bensversicherungen usw.) langst als Pflicht empfunden und verwirklich worden ist. Unsere eigenen Mitglieder machen uns Vorwürfe, dass wir schon allzulange damit gezögert haben. Unser Dank für die opferwilli­ge Unterstützung bleibt für alle Ewigen Mitglieder unverändert, und wird nicht vergessen werden. Wir geben uns daher der Hoffnung hin, dass auch Sie sich unserer Lage nicht verschliessen werden und als