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§. 11 . 3 7

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Sein» geehrter Herr Doktor I

Vor einigen Tagen hat Ihre Frau Gemahlin .unsere ZeitschriftNa® tur und Volk» reklamiert. Ich gab den Bescheid, dass die Nichtustel» lung auf ein Versehen bei der Post zurückzuführen sei. Dies trifft in Ihrem Falle Jedoch nicht zu, da ich inzwischen feststellen musste, dass wir uns leider genötigt sahen, den Versand der Hefte an Sie ein» zustellen.

Sie werden sich vielleicht noch erinnern, dass Ihnen am 15 .A. 36 ein Schreiben zuging, das wir ah alle Ewigen Nitglieder richteten und in dem wir diese baten, sie möchten ihre Beitragszahlungen wieder auf» nehmen. Wir sahen uns zu dieser Massnahme gezwungen, da wir die lau» fenden Aufwendungen für Zeitschrift, VortrEge, Vorlesungen usw. nur aus laufenden Einnahmen bestreiten konnten. Wir fügen das betreffende Schreiben hier noch einmal bei und bitten Sierjauch^ den Aufruf im Aprilheft 1936 nachzulesen.

Leider sind wir auf unser damaliges Schreiben ohne Antwort ge» blieben, freuen uns aber, Jetzt aus Ihrer Reklamation zu erkennen, dass Sie unserem Senckenberg nach wie/Interesse entgegenbringen.

Da Ihnen wahrscheinlich die Erledigung der Angelegenheit damals entgangen ist, erlauben wir uns heute noch einmal die Bitte an Sie zu richten, Sie möchten sich wieder zu einer Beitragszahlung als Mit­glied oder »Freund» entschliessen. Wir überreichen Ihnen beiliegend