Betrieb za setzen.

2) Um dieses Ziel za erreichen, wäre es unter den bisherigen Ver« hältnissen falsch gewesen, wenn von vornherein aussichtslose Gedan« Len (wie es vor den Vierd ahres_.Pl an z.B. auch erneute Versuche zur Ausnützung der Erzsande gewesen wären) in den Vordergrund gestellt worden wären. Sollte die Anstalt zur Tatsache werden, so musste zu» nächst gezeigt werden, wo die wissenschaftlichen Aufgaben liegen.

Die praktischen wurden aber schon 1A2A als wichtige Programmpunkte genannt und betont. Sine gute Theorie ist noch immer die beste Praxi

3) Dass der Gedanke einer Forschungsanstalt für Meeresgeologie ge» sund und meine Beweisführung durch wissenschaftliche Arbeit richtig war, geht genügend aus der nachfolgenden Entwicklung in den wenigen (8) Jahren hervor j

a) Unsre wissenschaftlichen Veröffentlichungen (fast IGO kleine, aber such grosse Abhandlungen) haben im In- und Ausland vielseitige Beachtung gefunden und zu zahlreichen ähnlichen Untersuchungen ange­regt. Die grundlegenden meiner diesbezüglichen Studien wurden in Nordamerika von führenden Professoren ins Englische übersetzt und als neuartige Anregungen bezeichnet. Ich wurde gebeten, diese For= sehungsrichtung im U.S.National Research Council in Washington ein= zuführen.

b) Zahlreiche Gastforscher aus In- und Ausland haben in der An­stalt gearbeitet» Für geschlossene Institute(Geologie, Geographie, Zoologie) vieler Universitäten haben wir längere Kurse und Exkur­sionen durchgeführt (z.B.für die Universitäten Berlin, Jena, Münster Tübingen, Heidelberg, Giessen, Göttingen, Frankfurt usw.). Disser­tationen sind bereits ausschliesslich in den Laboratorien der Anstal hergestellt worden.

c) Nach dem Vorbild und auf den durch uns gezeigten und erprobten