vacbsend unserer' Sammlungen jährlich etva ZOO 1 beträgt, ist uns in
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er-”-., fl ächtet, wenn sie xh? hierbei
an den vir ms jetzt ni.cht mehr vencior können. Unsere (b '••rare der I.G. zu grösst* h e'fen k3nnt en -
2. Der v org e 5 c h r i c Io ©ne Anstrich unserer Dachgeschosse mit Flamm« Schutzmitteln erfordert infolge der grossen Ausm&sse dieser Geschoss© 600 Kg Intravan 31, wozu noch ein Arbeitslohn für 4000 qm mit etwa 21c.480.- kommen .vürdö. In .Anbetracht unserer, durch die Luftschutz« bauten bedrängten Lage, hebe ich den Vorstand der IgG. um die Stif» t un 0 d 1 s se s LI 1 11 e 1 s gebeten.
Es -mrdo mir eine grosse Freude sein, einmal Herren der I.G. durch unser Mussum führen zu dürfen. Wir würden viele Fortschritt© nicht nur in der Scbansanml ung sondern vor al 1 em auch in unseren F^rschungsnnstalten zeigen können, die uns trotz einer schwieriger ge.rordenen Lag© neulich gewesen sind. Wir haben ausserste Sparsam«
keil
walten lassen. Ich habe die Ämter des Museumsdirektors und
des Geschaftsleiters, die früher au Gei,.Rat ZUR STRASSEK und Prof. DREVERMANN bezahlt wurden, in. Ehrenamt er wagewandeit und als solche übern om.>. an. Alles das befreit uns jwdoch nicht Von den Gorgen, mit der Verpflichtung verbunden sind, unser Museum und seine Schatze durch die Gefahren der- Zeit für die künftigen Geschlechter zu be= nähren.
Meine Bitte an Sie geht nun dahin, dass Sie aufgrund Ihrer Kenntnis der Dinge die Herren des Vorstandes auf uns aufmerksam machen mochten und mir vielleicht ihit teil en vuärden, welchem der Herren ich durch einen persönlichen Vortrag Rechenschaft ablegen konnte.
Mit dem Ausdruck meines besten Dankes und verbindlichen
Empfehlungen Heil Hitler?
- 1 Ihr ergebener
Prof.Dr.Rud.Richter