Frau
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Betty RATH Frankfurt a.M. BürgerStrasse AO II
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Sehr verehrte gnädige Frau!
Wiederum haben Sie unserer Gesellschaft durch eine hoch« herzige Gabe eine grosse Freude bereitet« Eine solche Forderung bedeutet für uns nicht nur die bedeutsame materielle Hilfe, die darin liegt, sondern vor allem auch einen Ansporn, weiterhin •Ile unsere Kraft für die Fortführung des gerade heute so notwendigen Werks einzusetzen.
Bei dieser Gelegenheit möchten wir Sie gern an Ihr Versprechen erinnern, uns im Museum einmal aufzusuchen und unsere Fürsprecherin für den gleichen Wunsch auch bei Herrn und Frau Oberbürgermeister zu sein« Mit Beginn des April werden unsere z«Zt« einberufenen Mitarbeiter wieder auf dem Posten sein,sodass eine Führungen diesem Zeitpunkte besonders anregend und viel sei
tig gemacht werden könnte. Wir wären Ihnen zu grossem Dank ver=
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pflichtet, wenn Sie den Gedanken eines Museums Besuchs im Auge behalten wollten.
Mit besten Empfehlungen und
Heil Hitler!
Ihr ergebener
Prof.Dr.Rud.Riehter