3. Verladeweise und Standort des Gutes:

4. Gegenwärtiger Zustand des Gutess <^»-iv»vn

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5. Gewicht: a) wirkliches Gewicht laut Begleitpapier.=..d%^..kg

b) der beschädigten oder geminderten Stücke.=.--.kg

c) der unbeschädigten oder nicht geminderten Stücke . . . =.kg

Das Gewicht ist bei Annahme njsM festgestellt worden.

6. Art und Zustand der Verpackung:

Jr ,

7. Rinnverlust, Verstreuung: //z#*^**

8 . Bestimmt erkennbare Ursache des Schadens (keine Vermutungen)!

9. Sonstige Wahrnehmungen:

10. Zeitpunkt der Beschädigung oder Minderung, soweit bestimmt fest­stellbar:

Unterschriften

des Beamten:

...

der Zeugen:

..... t&bx..

Außerdem ist zu berichten über:

11. Anordnung zur Verhütung weiteren Schadens; ^ 0 #^

12. Weitere Behandlung des Gutes, der Begleitpapiere zapstrZs

a) der Sendung waren beigegeben: Zollpapiere,

b) die Sendung ist wird nach.^^t!rt den ursprünglichen Begleitpapieren

Nachsendescheih Nr. am . weiterbefördert.

- c) Pausen der Tatbestandsaufnahnje^urden abgesandt an den Versandbahnhof.

die Umladestelle.... die Fahndungsstelle in.

d) durch Telegrarrtm Telegrammbrief Fernsprecher wurden verständigt:

e) Aijzeigeist erstattet an die Polizei zu...c.

f) die Wagenverschlüsse werden hier aufbewahrt be igofügt . > vorgolegt an .

<??

abfertigung

.../. .

Heftrand)