Dr. WENZ und der Regierungspräsident in Wiesbaden den Lehrer TRIEBEL fneigestellt-, haben.

Das MUseum ist von den Behörden auf Veranlassung des Führers Miederho lt v.erpHlich'bst Morden, alles Mögliche zu unternehmen um seine unersetzlichen Schätze vor den Einwirkungen eines Luftangriffs nach Möglichkeit zu sichern.

Bisher mussten allein 50 000 Jn.kb"hol-t%apäräte'Von z.i. 20 Liter Inhalt im Dachgeschoss untergebracht werden. Mittel für

die Anlage von Kellep^.,jrarep nicht -zu erlangen.

Bei Kriegs :usbt*ucftihat 1 das; Museum itiV. Allen verfügbaren Kräften und mit Unterstützung des Kurators der Universi'^J^ unterirdische Räume geschaffen,' in" Serien wenigstens diese feuergefährlichen üe gen st an de s"o untergebracht werden können, dass sie weder seiber verl oren gehen', ' noch bei einem Brand das ganze U n iversitätsviertel 'gefährden. 11

Ifur alle diese Arbeiten Sind 1 likfängreiche Gestelle, Schränke usv. erforderlich, was der 'Regierungspräsident in Wiesbaden durch die Bewilligung von I0 cbm Rolz anerkannt hat

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Die Firma JEAU BÖRNER, 'die für diese musealen Arbei

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in besonderem MSse eingsarbeitet ist', hat die Lieferung der Sch reine rarbeit'en Sowohl für die unter 1 genannte Mikropalä« ontologie wie 'für die Unter'2 "genannten Bergungsarbeiten über nommen und zum erheblichen Teil hVr'Slts ausgeführt. Die Firme

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jjTienäcli ißlnberufung ihrer' 5 GefolgScHaftsmitglieder nur noch über 2^Arbeitskräfte einschliesslich des Betriebsführers ver*

fügt,* hat noch mindestens 2 Monats ku tun, um uns die ange

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langenen Arbeiten zu liefern.

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Da wir angesichts der Dringl'f'chk'eit unserer Aufgaben

die beireffen'dVh Schrdiherur J b'e'iteh r hicht entbehren können,