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Hochgeehrter Herr!

Von befreundoter Soite wird unc geritten, Ihren .hiesigen

Ai;f enthalt d&su zu benutzon, auch Ihnen den beigefügten Aufruf zu unterbreitön. Vir haben Ja ;H-o Freude, Ihren Herrn Bruder zu unseren . uigen Kl -igliedem zu zählen und 'so dürfen wir annehmen, dass auch i: :.en unser ..luseum. nicht ganz fremd ist. Vielleicht ist' es Ihnen mög­lich, dieser: oeutccier Forschungsinstitut, Las auf der ganzen Trie einzig d&steht als 'eine freie Gründung deutscher Bürger, in seinem Xs.-pfs ums Dasein zu Hilfe zu kort.en. Der beigelegte Aufruf wir-d Ihnen zeigen, wie einer beisp iell'. sen Aufschwung durch den 'furcht­baren Krieg und die massiere Teuerung eine überaus kritische Zelt gs-

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feist ist, die uns da schwer hsdixrt, dass wir schon zu Verkaufen

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einzelner Serrrlcnssobjekte schreiten mussten, um. nur unsere Beamten' zu bezahlen, die wir in der'Gegenwart.nicht hilflos ihrem Schicksal überlassen können. Auch ein Jüngst erschienener Artikel 3n der Frankfurter Zeitung, den wir uns gleichfalls bei zu! eg>-n erlauben, wird Ihnen beweisen, dass wir uns Jede erdenkliche Kühe gehen, durch "uocere Sparsamkeit über die schwere Zeit hinwegzukorr.men.

Vir .suc'.en Freunde zu gewinne':, die uns helfen können,