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Sehr geehrter Herr* Bordi 5
Als iin ~ e r Mi t ?1 d c d w 1:
;a, aas;; unser Museum sich m
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Schwieri-gke •' ten befindet und dass es .uns trotz der von aL
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kommenden Hilfsbereitschaft, trotz der li-QpC Frankfurter, 'die si oh-
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jetzt zur grössten .wissenech: £tlächen Gese-31 Schuft Pzusammengeschlessen haben und das,.'Museum schützen h^len, Mq©! derr st&xidigeu 'feclr ankungen der Marky Jcaum gelingen kann* 'über- ‘..Waeser 'zu 'bleiben. ¥ir brauchen. Hilfe aus valutastabken Ländern und zv;ar- Hilf e, dis in d. r tfuswartigen. Währung gegeben wird.' Ich habe mir deshalb Mühe." gegeben, ira Auslände Mitglieder- zu gewinnen, die uns mit einen -e i nihil igen grösseren Extrabeitrag - oder mit Jahresbeitr ?> je n in 'einer Höhe entg & g» nko m> m e n , wie sie
rJ.leu, Bis je:
solche für wissenschaftliche Gesellschuf ten .ihres Landes sah»! jetzt haben ^i r in London und Barcelona je ein ÖfCcn t-..-;. ich hef
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wir se-' 1 ^ bald in' der Schweiz und in den .Vereinigten Staaten v, «.itere haben rclen, . ‘ "
V/are es Ihnen nicht möglich, uns vielleicht Adressen vor Deut sehen io Auslände zu verschaffen, die Interesse genug an -dieser ganz einzigartigen Gründung eines selbstbewusst en Bürgertums h- ben-, un uns zu. helfen?. Ich darf Innen- unser en »ferbeaufruf und ein Schreiben beilegen, das gerade in England ziemlichen Pirf'lp, O eh.-.ot hat, das 'aber mit gerinen Abänderungen für A®ep.i ha'ebenfalls gas st. Und ich '.Öre Ihm nen h -pzllch dankbar-, wenn *&ie entweder- direkt an Freunde und gekannte • sclir eiben würder., oder wenn Sie uns' Adressen aufgeben könnten* an die wir (mit--.oder ohne Nennung Ihres Namens^ uns' wenden kennten. Jeder