24. Januar 1923

2. Blatt.

Marten mitteilen wollten, der in den. nächsten Tagen ja ohnehin zu WELSCH gehen muss, damit er vorher die: Liste der einmaligen Betrage, die WELSCH miteinsamnelt, hei Ihnen beiden entsprechend abandert.

" Was Sie mir sonstan Freundlichkeiten erwiesen^ haben, . nicht zuletzt noch am Bahnhofe allein, wie Sie an andere, die auch in Not sind, gedacht haben, das wissen Sie und ich allein. Aber danken muss ich Ihnen doch noch .einmal dafür und- Ihnen sagen, dass ich. mit' tiefster Rührung, empfinde, dass jenseits d'er chinesischen Mauer, die Deutschland umgibt, es noch Fremde für uns Deutsche gibt. Hoffent­lich gelingt es uns hier durch unsere Arbeit' zu beweisen, dass wir alles d&rm setzpn, unsere Mitglieder hi eirund im Auslände zufrieden zu stellen.

*,' Ich habe unterwegs keinerlei 'Schwierigkeiten gehabt,

auch nio Fr&iizosen vmren .eehr jicflich, und habe in Freiburg den Schädel gesehen, den ich haben soll, ohne allerdings den Kollegen zu

treffen,

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mit dem ich gern verhandeln wollte.. Nun. auch diese Sache regeln lassen. Hier ist flott Weitergearbeitet worden und unsere Mitgliederzahl nähert sicV 11 50Q, steigt auch noch fortgesetz weiter. Ich sende Ihnen viele herzliche Grüsse und wiederhole, dass ich Ihnen allezeit zu Dank verpflichtet bleibe und das7- ich mich be­sonders .auch Ihr Kommen in diesem Sommer freue;

Stets Ihr