18. August 1983

Sehr verehrter Herr Vullin!

Ich darf vielleicht zunächst die heiter besprechen. Sei bst vehs'tan&l i ch. 'st rai Zollverhaltnisse für-die Deutschen in Spähen

ic:ypiber^fechen Angelegen tl bMWMt, dass die ^2 Mirordentlich

schlechte sind und dass die meisten DeutsÄj^W^usserdem Familienange­hörige in der Heilst zu unterstützen, haben. Ich bin Ihnen .uch viel zu dankbar für die prachtvolle Unterstützung, die mir im Janu r zugesa haben, als dass ich Sie um weitere - Hilfe bitten würde;. Ich wollte Ton Ihnen hauptsächlich J ,. rn einen Rat haben, ob eine Reise im üarz sich

empfiehlt'. Das scheint nach der gegenwärtigen Lage nicht 'der Fall zu sein. Ls sind ja keine Vormnügungsreissn, die ich. mache; vielmehr ist es einfach die Net, die mich zwl ngt zu reisen, und da sich die politi­schen Verhältnisse schon jetzt ^ai-nicht übersehen lassen, weit weniger aber gestatten, für nächstes Jahr etwas vorauszusagen, sc werde ich mich einstweilen damit begnügen, nach Amerika zu fahren und zu sehen^ was ich tun kann. Hoffentlich bewahrheiten sich Ihre schmeichelhaften Worte über meine Tatkraft]

Wegen der'Fliegerei schreibe ich gleichzeitig an Herrn Ursinus, da meine persönlichen Beziehungen zu einer ganzen Reihe von massgebenden Herren, die ich gebeten hatte,hnen Auskunft zi geben, nichl auszureichen scheinen. Zwar sind die Herren jetzt sämtlich in de Rhön und fliegen sehr fleissig, werden aber nach ihrer Rückkehr doch wohl unmittelbar antworten.