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Lieber per Marten!

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Mattierweile hat uns Sei tz viel von .Ihnen erzählt uiu wir- buben uns gefreut, zu h re:.., wie sehr- di e Deutsch er. dort .und wie sehr ^ar.z be­sonders Sie und Ihre lumiiie darauf bedacht sind, der deutec.ie n Wissen­schaft in ihrer Not zu halfen. Ich schreibe heute rus zwei Giunden an Sie. 1er erste betrifft unser ssr.ckenborg und zwar wollte ich Ihnen i./on, dass in den nächsten Wochen die beiden felgenden Hefte unseres Berichts und die sehr hübsch gewordene Werbeschrift an Sie abgehen, ni t der Bitte,

!-.ie, wie das vorige Mal unseren dortiger. Mitgliedern auozuhnndi er.. Ich hoffe, dass unsere Mitglieder auch daran ihre Freude haben werde u. Viel - leicio wäre so das richtige, oei der Überreichung der Hefte der. v.itglied- be itrag für das Jahr 1924 gleich einzusanmeln aber dar- üb'rlas; c ich Ihnen, zumal ich i <on hier aus nicht übersehen kann, v .e die Ges - haftsl age dort ist und wie unsere Mit gl ieüer sich jetzt zu unseren- Museum stellen. Die Herren Mobus und Enge, beide Deutsche Bank, würden zu üj,treichen sein, Der zv/eite Grund ist privater Natur. In den Zeitungen li st mar; viel davon, dass die Franzosen den Zugverkehr wieder aufleben lassen vollen und dass infolgedessen ein Wohnen in Koni_stein ieder in Jen Bereich der Möglichkeit komr.t. Damals nur ste ich Ihnen ja leid r schreiben, dass schon die Besatzung allein mit ihren Schwierigkeiten für einen Mann, der täglich in Frankfurt zu tun hat, ein Hinausziehen f r st unmöglich macht. Wenn das nun anders würde und wenn Sie immer noch Wert darauf legen sollten, uns an Ste le ihrer alten Vorbesitzer in Ihren Hause zu haben, so mochte ich Sie bitten, mir doch einmal Auskunft zu geben, wie hoch sich etwa die Miete bei Ihnen stellen würde und ob Ihren beiden