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• W1 r- kommen zu Innen "U eirr Bitte, die une beiden bei ur,s r-awiederholten Besuchen in Deut sch 1 and bet che f t i et tut und die wir gern in die Tut Umsetzer mochten. Vms in der Deut schl von heute -.m m.cistsn Not leidet, ist auf den einen Seite der langsam zugrunde gehende Mittelst und, Tür den zahlreiche Hilfsaktionen in ollen Ländern
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Deuts oh 1 and allmählich ‘wieder mit allen Völkern -h.r " ° 1 c v rbln-isn
der Tr-b? e.i ng^ie.. tet sind, aul der anderen Se
scann: seine W i Eoenochaft. Wir sind in vieian- Stüde
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manche Universitäten, Hussen und andere Kulturstätten besucht und in Allgemeinen gefunden, dass die Lebensbedürfnisse der Beamten und Ange-| stellten auf ein Mindestmass heront - rgeochraubt worden sind, d & - s über auch chchW Zahl bedenklich abgonenren h " t. Dass dies auf die Leistungen schon jetzt einen bedenk liefen Einfluss hat, kann ro;n deutlich merken; viel senilerer aber wird der iuss vrerden, wenn die Net Zkhre oder
Jahrzehnte lang »ndauert. Wir* halten cs für das bedenklichste an dieoex* Angelegenheit, dass damit e1 n kultureller Rückschritt eintritt,
(3er gleichzeitig
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f; auf die Stellung Deutschland;- gegenüber*
anderen Völkern einwirhen kennte.
Wir hoben xxns überzeugt, da er am beeten noch staatliche und städtische Institutionen aush<en können, weil Stiat vmc; Stadt