l.juli 1930

Sehr verehrte]? Herr Stadrat!

Ich wusste sofort, als ich an Sie schrieb, dass ich

mich an die richtige Quelle wende, und Ihr freundlicher Brief bestätigt es mir. Ich bin Ihnen so dankbar, dass Sie der armen Frat Wülker nach Kräften helfen, die ja ohnehin an ihrem Schick­sal schwer genug zu tragen hat und Mühe haben wird, mit % ihren beiden düngens durchzukommen. Frau UüLker erzählte mir, dass Sie einen B**ief in gleicher Angelegenheit an Herrn Stadtrat Dr. Langer für wünschenswert hielten; dieser geht mit gleicher Post ab und ich mochte hoffen, dass Sie Beide erreichen werden, dass für die Frau und ihre Kinder ein bescheidenes sicheres

-ein geschaffen wird.

Mit herzlichen Grüssen

Ihr sehr ergebener