und damit ganz kleine R a ume -- Schotten geschaffen worden. Auch in Ih--
rem Mollusken-Keil er*' v/ird in den nächsten Wochen noch eine Tür ange=
bracht werden. . *
Von RUHL, STSINHAUBR und EIFFERT haben wir keine Nachrichten.
Alle drei haben den Vormarsch nach Südfrankreich mitgemacht, vielleie:
steht der eine oder andere bereits auf tunesischem Boden. Stendecke i
nach Absolvierung eines mehrmonatlichen Lehrganges zum Leutnant befer
*
dert worden und steht zur Zeit bei einer Ersatz Abteilung in Brüx (Mä ran) Er steht einer Einheit vor, der ganz neue Waffen für den Winter® krieg zur Verfügung stehen. A' 1 ein das Auspribiepen dieser ^Schrecken waffe» fordert bereits Orfer bei den eigenen Leuten! STEKDECKES Leben ist bei diesem Himmelafhrtskommando in grosser Gefahr und wir ko^l' nur hoffen, dass er uns nicht genommen wird. Gerade in der- Geol.Ab® teilung sind wir nach dem Verlust von Meister STRUNZ mehr als in jede anderen Abteilung auf die beiden, in Jahre! nger Anlernzeit geschulte Kräfte angewiesen, um an der grossen STRUNZ’schen Tradition anzuschli sen, die umfangreichen Wied©raufste! 1 ungen ausführen und an die Vor® wirkliyfcbung neuer, noch mit STRUNZ durchgesprochenen Plane gehen zu können.
Das zu Endo gehende Jahr lasst keine Hoffnung auf ein baldiges Ende des. Krieges zu. Wir werden also, furchte ich, noch einige bis zum Beginn der Aufbauarbeit -/arten müssen.
Doch genug für heute! Ich hoffe zuversichtlich, Sie in Kürze hier begrüssen zu kennen.
Mit herzlichen Grüssen und Wünschen
Ihr