Herrn
Dp* S, A. SCHMIDT
Montana sur Sierre /Schweiz
Les Bluets
Rlg./Do.27 26. 8. 42
Lieber Herr Schmidt!
Mit Freude und aufrichtigem Schmerz habe ich Ihren Brief gelesen. Immer und immer wieder werden Ihnen aber Knüppel zwischen die Beine geworfen, sodass Sie nie Ihres Lebens froh werden können und stets durch neue Belastungen gesudnheitlich zurüekgeworfen werden. Ich wurde mich mit Ihnen von Herzen freuen, wenn Ihre Hoffnung auf die gukunft nun endlich in Erfüllung gehen möchte.
Ihre Rechnung stimmt auf Holler und Pfennig. Von dem Betrag gehen noch ab:
Nachberechng.DELLIEHAUSEN.3.-
Porti,Spesen für Überweisungen usw. ..4.22
Sa. 7.22
sodass sich damit RM.231*81 ergeben.
Bei SIMONS ist vor einigen Tagen ein Stammhalter eingetroffen. Ich nehme aber an, dass auch Sie eine Geburtsanzeige erhalten habe Wegen der Geol. Rundschau habe ich nachgeschaut, über die Ihnen zugegangenen Hefte hinaus ist noch nichts erschienen, sodass eine Reklamation nicht notwendig ist.
Herrn Prof.RICHTER habe ich Ihren Brief zu lesen gegeben. Auch er wünscht Ihnen endlich Ruhe und vor allem Zeit, damit Sie Ihre alten, nun schon seit mehr als einem Jahr entbehrten Arbeiten auf* nehmen können.
Hoffentlich haben Sie Ihren Wagen nunmehr erhalten
Ich habe keine Aufträge mehr und bitte nun, mir wieder einige