bomben in vielen Fallen durch schräges Einfallen auch in den tie­feren Stockwerken einschlagen können - werden noch weitere Sand­tuten aufgestellt. Die Zeitschriften sind fast aliLe nach unten ge­bracht. Noll 's Gerate sind zu© grössten Teile im Süd-Luftschutz- Bunker sichergestellt. Die zwei grossen Aufnahmegerate stehen im Zimmer von 1 Dr.Runzheiraer.

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17. Nun zum wichtigsten, was mir an meisten und am schwersten auf der Seele liegt. Ich hoffe, dass Sie meinen Ueberlegungen zustimmen können.

Vor 2 Tagen horte ich von Herrn Hahn, dass S.M. beim Standort­altesten wegen zur Verfügungst.ellung von 20 Soldaten vorstellig geworden sei. Der G neral.habe den von S.M. vorgebrachten Gesichts- * punkten wohlwollend gegenübergestanden und erklärt, dass SoldJÄm, die bereits im Felde gestanden und sieh eingesetzt hatten, für die . Sicherung der wertvollen Schätze bedeutend besser als Zivilperson nen seien. Ich ©achte darauf aufmerksam, dass die Leute im Hause

vir.f nicht Bescheid wüssten, wahrscheinlich wechseln würden und vor al=

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V, lern wüsste ©an nicht, ob die Soldaten zuverlässig seien. Es wurde

mir darauf geantwortet., dass auch diese Fragen angeschnitten worden , seien, die Soldaten standen unter Kriegsrecht, an ein Wechseln

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, ausser bei Urlaubern, sei nicht gedacht. Unsere Unterhaltung schloss, dass man Ha nicht wisse, ob der General die Gestell ^ genehmigen würde. Bereits am Dienstag Mittag kam Herr MÜLLER und bat um Aufnahme von 2 Soldaten, da ab sofort 20 Soldaten abkomman« diert sind. Er wies darauf hin, dass er die übliche Hausf-Wache mit Genehmigung von S.M. abgeblasen habe, um die nötige Anzahl von Betten zur Verfügung zu haben. Ich erwiderte, Lass ich dies nicht machen könne, da Ha alsdann das Haus Leuten anvertraut sein würde,

. die überhaupt im Ernstfälle keinen Bescheid wüssten. Nach einigem H$.n und Herdarüber werde ich Ihnen am besten mündlich berichten­habe ich mich dann bereit erklärt, 2 Soldaten, die er nicht unter­bringen konnte, für 1 N a eht zu nehmen.- Heute teilt Herr Müller