( von sich hören lassen. Ich würde Vorschlägen, dass Sie ihm nun einmal 6ns Gewissen reden.

6.Auf meinen Antrag betr.Frl.KRÄUSEL hat das Kuratorium mit Schreiben vom 16.9*42 die Welterbeschaftigung bis ZI.Z.42 genehmigt. Frl.KRÄUSEL ist sehr tüchtig und ist gut vorwärts gekommen.

7. Herr Postrat Major HAGEL hat unserem Rechtsanwalt geantwortet,dass er die Sammlung an das Hamburger Museum (Herrn TITSCHECK) verkauft ha­be. - Ich bin der Ansicht, dass der Verkauf erst nach Eingang unseres Briefes eingeleitet und mithin noch nicht 'abgeschlossen sein dürfte. Herr Prof.MERTENS, den ich den Inhalt des Schreibens und meine Ansicht wissrn liess, pflichtet uns vollkommen bei. Er ausserte hierbei,Ä^ss das Museum finanziell sehr schlecht bestellt sei - es hatte vor eini­gen Wochen noch nicht einmal eine Schlange von einem Hamburger ankau« fen können- und dass ersieh einen Ankauf nicht denken konnbbe.Frl, FRANZ machte weiter darauf aufmerksam, dass sie sich in der letzten Zeit einige gute Hamburger Spezial-Sammlungen haben durch die Lappen gehen lassen.- Nach Rücksprache mit Herrn Dr.WEDESWEILER schlagt er

. vor,und ich bin der gleichen Ansicht, dass wir zuerst an das Hamburger . Auskunftserteilung

Museum schreiben. Die& ist aber bis zu Ihrer Rückkehr WMMMASMSW-

zurückgestellt. Wir alle sind der Ansicht, dass ein schnelle Handeln nicht notwendig ist und Ihr Entscheid abgewartet werden ^Tnn bezw. muss.

8. Abhandlung SCHMIDT ist erschienen. Ein Besprechungsstück ist an SCHIN* DEWOLF abgegangen.

9. Das Tafel-Papier für die Abhandlungen ist genehmigt. Textjapier war uns Papier der Stoffklasse II bewilligt worden. Ich habe den Bescheid zurückgereicht, mit der Bitte, mir Papier der Stoffklasse V genehmige! zu wollen. Herr GOSEWISCH hat keine Hoffnung, dass dies genehmigt wirE aber tt h wollte trotzdem den Versuch machen.

10. Frau Dr.SCHÄFER war in Wilhelmshaven und hat das Haus in Ordnung be­funden.