28. 4. 43

Herrn

Dr.med.P.BOHNEN Helmstedt Johannesstnasse 6/7

Sehr geehrter Herr Doktor!

Haben Sie besten Dank für Ihren freundlichen Brief vom 19.4.43, vor allem aber für die Nennung von Herrn RUBNER als »Freund» unserer Gesellschaft.

Durch den inneren Leihverkehr können Sie jederzeit Bücher aus un­serer Bibliothek entleihen. Die Bücher gehen Ihn«n allerdings gemäss den allgemeinen Bibliotheks-Bestimmungen nicht unmittelbar zu, sondern werden einer in der Nähe Ihres Wohnortes liegenden Bibliothek zugesandt die dann ihrerseits die Bücher an Sie ausgibt.

Mit besten Grüssen und

Heil Hitler!

Ihr

Doz.ür.Reuling