schließen will,die die Band des Staates aus allgemeinen Notwendig « ketten uns schlagen mußte,haben wir die Gewißheit,daß n $enokenberg n diese ernste gefahr überwunden hat und Weiterarbeiten darf zum Wähle und zum Ruhme Frankfurts.
Es wird meine selbstverständliche Pflicht sein,das uns geschenkte yettrauen duroh größte Spar 8 ankett zu recht fertigen.
Solange es mir möglich ist,die Xmter des geschäftsführenden Direktors dar Gesellschaft,das Mu3eums^Direktcrs‘und des'Kustos für geologie zu führen,werde ich das nach wie vor nur ehrenamtlich tun. Schon daduroh können die Bezüge von Jährlich Id 000 RM eingespart werden,die an keine Vorgänger(mehrere Personen) vertraglich ber^^Lt werden mußten. Im gleichen Sinne werde ich überall im Betrieb zu sparen suchen.
Die Aufforderung,Frendwört er zu meiden,begegnet sioh mit- unsern t eigenen Bestrebungen . Ich darf mir erlauben,hierauf in einem, ge * sonderten Schreiben zu antworten.
Wir sind Ihnen,sehr verehrter Herr Oberbürgermcist er,schon oft
zu Dank verpflichtet gewesen,als Sie uns mit Rat und Tai in schwiest
rigen Lagen geholfen haben.Als besonders wirksam wird sich auoh die
Bou^penennung der Senckenberg~Anlage und die iorsetuug des Scncj^n=>
sogar W
berg^nenkmals erweisen. Mehr als ADICKES haben Sie auch du^ch Ihre
persönliche Anteilnahme gefordert. Hautee aber hat Ihnen die
Sgnckenbergische Naturforschende Gesellschaft für niohts Geringeres
zu danken als für die Erhaltung ihres Bestehend und für die Sicherun
ihrer .Veit erarbeit.
Heil Hitler 1
ft
Prof.Ür.Uud.Richter .