Herrn Oberbürgermeister Staatsrat Br» Krebs -

duroh das Rulturamt.

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Sehr verehrter Herr Oberbürgermeister ! &

Hiermit arlanbo ioh mir, Ihnen das AprilSoft von n P.atur und Volk n mit der Bitte zu überreichen,ir, meinen AufsatsZigeunernde Sammlungen einen Blich su werfen»

Der Aufsatz soll vor Vorschlägen warnen,die(von Prof.TITSCBÄCK in .Hamburg ausgehend) einen Eingriff in das Eigentum der Museen und damit der Städte darat allen» loh hoffe, daO oe mir gelungen ist, in rein sachlicher Weise die Bedenken geltend zu machen,die dagegen spreohen.Der Rektor,dem, ich darüber Vo^t^ag halten konnte, teilt ' diese gedenken»

Da die TlSCkACRächcn Vorschläge ir bestrickender Herrn, vorge* tragen worden sind und zweifellos manche Einseltor* eile bringen können 3 haben sie be?dto einen $ünuti$en Widerhall gefundnn-Oie Gefahr,daß man darüber die ernsten Folgen übersieht und übereilt eine solche Planung anordnen konnte,ist nicht gering.

Fine Stadt,die an Muscuns~Sohctzen sc reich ist wie Frankfurt, ist dabei besonderen Gefahren auegesetst» Schon bisher hat Berlin (und in Zukunft wird das auch Wien tun) öfter geltend, sv. machen ver «= sucht,daß die d,ortig en Museen durch ihre größere geeint cnsahl für die Auswertung solcher Schätze/ eine bessere ßonähr bitte.

loh habe es für meine Pflioht gehalten,das Kulturamt auf