( B.rrn Oberbürgerneitter
Staat
dt Dr.Krebs,26»9»39)
II
manche Vorbereitungen konnten auch getroffen werden,die uns in den kritischen Tagen geholfen haben. Vor allem danke loh Ihnen,sehr ge= ehrter Herr Oberbürgermeister,für die Freistellung der erbetenen Leute beim Arbeitsamt.
Eine Sorge aber war immer geblieben: Unsre Alkohol—Sammlung in Gestalt von SO 000 wertvollster Präparaten(manohe bis zu lp ode?’ mehr Liter Inhalt) mußte' bei den bestehenden Bauvcrhältniasen unmittelbar ' uifter dem Ddoh untergebTäoht worden» Die Gefahren sowohl für die Samm .*» lung, wie für das ga.nse Museum und seine Umgebung lagen auf der Band* Rach den Instituts-und, Museums—Bränden von Freiburg und Warschau habe iah mich an a le erreichbaren Fachleute gewandt,auch an die Bauämter» Ein Rat konnte von niemandem gefunden werden,da Zeller so gut wie nieh vorhanden waren— , <^>***~*-v. (
Ein Zufall half zu einer merkwürdigen Entdeckung: Beim. Bau des Museums vor 33 Jahren hatte der Baumeister HEUER offenbar Keller vorh*> gesehen,aber die au sfv.hr ende Firma hat diese Räume nicht ausgehcben,Ja mit Bauschutt gefüllt und schließlich sugemauert,sodaß die Pläne keine - w Audkunft gaben. Durch Aufbreohen der v auern haben wir Kla heit ge-
schaffen und gesehen,daß wir genügend r elZcr auoräumen und zugänglich
machen können,um die Alkohol-Sammlung für immer darin ai fsubewa.hr en* Diese Räume werden sogar eine sehr zweckmäßige Aufbewahrung dar*= stellen.da dann die K&tten und die Arbeit des ständiaen Rachfüllens de
verdunstenden Alkohol
fast weg fällt»natürlich mü
en diese
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