7.März 1932

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Sehr verehrter Herr Stadrat!

Von der Direktion unserer Gesellschaft sind verschiedene Wünsche um Karten zu dem feierlichen Goethev rtrage Altert Schweizers laut geworden, und so möchte ich an Sie gern die Frage richten, oh es möglich ist, etwa 5-6 Karten zu bekommen. Sie als Verwaltungsmitglied unserer Gesellschaft werden am ersten in der Lage sein, den Wunsch zu berücksichtigen und ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie das tun würden, oder wenn Sie mir sagten, welchen Weg ich am besten einschlage, um die Karten zu bekommen.

Unsere kleine Austeilung von Goethes Mineraliensammlung ist in Vorbereitung und wird am 20. dem Publikum zugänglich gerne) macht werden. E^-ne besondere Feier findet nicht statt, dagegen würde ich mich sehr freuen, wenn ich Ihnen die schönen Stücke gelegentlich selbst zeigen könnte.

Mit ergebensten Grüssen

Ihr

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