An die
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Betriebsdirektion der- Stadischen Eletrizitäfeswerke
Neue Mainzerstrasse 19
Wir eTlauben uns auch diesmal die höfliche Bitten an Sie zu richtenj der Sehckenbergidc! e-n Naturfersehenden Gesellschaft das Aufgeld von 205 Mark und 50- Ff.' für die Zeit vom Oktober bis Dezember 1919 (ver\;.den beigele..:ten Zettel) erlauben zu wollen. Die Gesellschaft ist nicht in der Lage bei der fortgesetzten Inan spruchnahme ihrer Rörcäle durch Volksvorlesungen, Universität und andere Veranstaltungen sich an einen bestimmten Stromverbrauch zu binden. Sie ist gerade gegenüber wissenschaftlichen Bestrebungen, die sich an reite Kreise wenden, so entgegenkommend wie •möglich in der- Re.rgube ihrer Hörsäle und kann bei der Notlage, in der alle wissenschaftlichen 'Bestrebungen gegenwärtig sind, nicht gut eine Bezahlung für die Verlehung der Kcrsäle nehmen. Auf der anderen Seite wird im.-Museum : '$it den kbar grösster Sparsamkeit gearbeitet, denn die Sehe he'nb'efgi sehe Gesellschaft ist selbst in äusserster_Bedrängnis. Sie hat deshalb vor mehrern Monaten die Bitte an die■Stadtgerichtet, ihr ähnlich wie den Schulen, Heizung Beleuchtung u. a. zu erlassen-, weil'sie nicht in der Lage ist, das Geld dafür in der Gegenwart aufzubringen.
Wir bitten daher wiederholt um Erlassung des notierten