Sehr geehrter Herr Kollege!
ntstst
Ich habe mir, bereits gedacht, dass wir in unserer Verwal- tungssitsung. von Ihrer grossen Erfahrung-viel lernen würden. Dass es aber gleich in der ersten Sitzung sein würde, ist bisher bei keinem, einzigen neu ernannten Verwaltungsmitglied der Fall gewesen. Ich glaube die Gesellschaft darf Ihnen besonders dankbar dafür sein.
.Es handelt sich nun darum, in der nächsten Zeit die besprochenen Schreiben für- Stadt und Staat Fertigzustellen. Vielleicht sind Sie zur Vorbereitung dieser Tätigkeit in der Lage, mir eine Zeit anzugeben, in der ich Ihnen Einzelheiten vorlegen darf. Es wäre nicht unpraktisch, diese erste Unterredung in unserem Geschäftszimmer vorzunehmen, da dort alle Akten zur Hand sind. Da Geheimrat von WEINBERG und Dr. A. JASSOY, also zwei Mitglieder.unserer Kommission kurz vor einer längeren Reise stehen, so vürde die Zwischenzeit vielleicht bis zur ersten Kommissionssitzung am besten dazu angewandt werden,
Sie vollkommen zu informieren und vielleicht bereits Grundlagen der beiden Schriftstücke zusammenzustellen. Das würde die Tätigkeit der Kommission fordern und es ermöglichen, der Verwaltung bereits in ihrer nächsten Sitzung, vielleicht Ende Juni fertige Entwürfe vorlegen zu kennen.
zeit
Ich verreise morgen früh telephonisch zu erreichen und
auf zwei Tage, bin stehe Ihnen,ausser.
dann
wenn