de;; Beiträgen zur ewigen ?m&l'icdsch&ft. Biese Beiträge sind, einr.aligG Summen zur Ablesn-ng .der- jährlichen Ml tgli edbeitr"~s* von denen Satzung: genoss nur die Zinsen verwendet vor de:. dürfen. Für diese Zinsen, von de neu die Bank. regelrcassi 1CÜ Steuern abführt, gewahrt die Gosel 1 schuft i' rer. sw en Mitgliedern die :;1 lohen Vorgünst Igvngen,wie den johrlic': 2 eh landen '4it^i ledern: Freien Sintr-ilt in des Musern, freien Besuch, der -Vcrlesun .er? Und Ve rt r ' e , frsls Zustei iunr 'Lss. 8erichtc und Eruass ? _ungen auf den Bezug der ri euer sch - ftl i c cn Vorüff ent- Hebungen.

Unter üezugnHoc auf das ir. Eingang gesagte bittet die Gesellschaft, ihr nuf Grund des ß 100 der Reiehs&bguoonordnung ticht nur für die in der A&1 age. Vvrzet ebnet er» Zuvendunger veilen Steuer­erlass zu gewahren, sondern sie auch hinsientlieh solcher Z u o n du n gs n, die ihr i,u den .lehren lOMfl und 1023 zugeh-an werden und nur der i'ürderu.'ig der Gesellschaft und ihr >;r lieche dienen, von jeder Steuer zu befreien. Sie bittet den Herrn Eeichsuinistrr un diese Befreiung ir Hinblick auf die über hundertjährige v<11kennen 'selbstlose genein- nutzi^e Tätigkeit' dar Oanelloch-ft und h; Hinblick auf ihre Bedeutung "> das Bestehen der Univerailat Fran' furt.

Der I, Direktor

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