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betrachtet man je fl' ch die wissenschuf tlicher* Zeit sehr?. £1 an nur.-. Landern, deren Valuta den Ervor§ uns unnorlich uaeut, sc erwirbt die Gesellschaft sogar 80£, die einen/ert von "der £ Million H&rk jährlich regrweent i eren!

Die C-esol 1 sch oft hatte versucht, im Rühmen ihres V-. rausch 1 uges ihre Gleis weiter su Vorfelder» und bei angestrengtester Werbetätigkeit in ruh i-sn Ai.sliarrrn und in Erhalter des v>. rh anderen der Grund für einen neuen Auf? 11 ei in besseren Zeiten zu legen. Du har. er* die ree er in 6 lesen Jahre eingetretenen Geh?ltssteigerungen, die durch die furchtbare Net geboten

waren,

durch sie stieg bis zurr; 1. Juli der Gehaltsetat auf etwa das

Doppelte. Das Heizmaterial ist gleichfalls im Preise gewaltig gestiegen und ähnliche Steigerungen sind allenthalben festzustellen. Zwar kam auf dringendes Bitten von allen Seiten Hülfe; die allerörungendsten Arbeiten konnten wenigstens fortgesetzt vrerden. Aber gegen derartig rar.che Steige­rungen ist die Gesellschaft machtlos; sie kenn nur in zäher unerrudlieher Arbeit langsam ihre Einkünfte steigern, nicht über einem katastrophalen Anschwellen der Ausgaben begegnen. Sie wird es an Arbeit nie fehlen lassen, wenn si

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.Bitte rechtsseitig vorzu träger*. Sie richtet heute die dringende Bitte an den .Magistrat, er möge ihr helfen, von den Angestellter, des Museums die Not fern- zu halten und bis auf weiteres, d. h. bis die Gesellschaft seiest : r*

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diese Kosten wieder zu tragen, die Subvention borart 1.

gestalten, dass die Lohne derjeni ;en Angestellter* 6n.it gedeckt werden