drohende Verfall ihrer Sammlungen' und dis Net iiirer Angestellten doch, um rasche Hilfe -Sir - bitten. Wer s-ber , 1 ia, ;i t ihr nahery als die Stadt, der ihre Arbeit den grössten Nutzer, bringt? Die Gesellschaft wird, ebene-- wie sie d's •iß Jahre 1085".nach deia Inkrafttreten der Gräfin Bose-Stiftung freiwillig getan he t, in besseren zelten mit eigener -Kraft '-reiterarbeiten; in der jetzigen Net aber braucht sie 'tatkräftige Unterstüt-’ungj
Die Zinn ahmen der Gesellschaft belaufen, sich nach den letzten Voranschlag (Dezember 1921) auf :-M 4S6 600. und zvnr ous Mi 1 5 1 i od'oe i t ragen M. 350 000.-- und aus Zinsen ' M..105 000.Der Rost besteht cus einen Beitrag der Notgeneinschsft ('>. 15 000 als beitrag zu den Veröffentlichungen)',*. sowie ahs Eintrittsgeldern (geschätzt auf 15 000 Mark; eine -deine Erhöhung, die jedoch auf*den Gesamtetat nur geringen Einfluss hat, wird nacl cer Erhöhung des Eintrittsgeldes auf 5, besw. 10 Mark eintreten) und einer kleinen laufenden Schwankung (hi. 1500.- als- Beitrag zur. Gehaltek nt ).
Die Gesellschaft hat, um so längs als möglich öffentliche Mittel nicht in Anspruch zu nehmen, seit dem Jahre 1919 über 50 U00 - Werbeschreiben und Werbedrucksachen an alle Kreise der Bevölsrkung gerichtet. Sie hat ihre Mitglieclerzahl von 1300 im Jahre 1919 auf 5800 (darunter auch zahlreiche Ausländer) zu steigern vermocht, und da sie ferner ihren Jahresbeitrag •im Herbst 1921 zum ersten Male seit über 100 Jahren (von 20 auf 50 Mark) erhöht-hat^ sc stiegen ihre Einnahmen aus Mitgliederbeitrögen von 20 000 Mark (1919) auf den eben genannten Betrag (M.350 000.—). Wenn es d er Gesellschaft ,-uücl; schmerzlich war, mehrere hundert treue Mitglieder durch
diese • Erhöhung zu verlieren, .. sc hat sie den Ausf”11 doch auszugleichen vermocht und steht in Begriff, auch im nächsten gerbst durch viele Tausende neuer Werbeschreiben neue Freunde zu suchen. Fast 1/3 der Mitglieder haben ihre Beitröge, ahf die dringende Bitte der Verwaltung hin, freiwllig