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4. Blatt
Die SenckenbergiSche Natürforsehende Gesellschaft beschäftigt folgende Angestellte ,1'ur die Erhaltung dos Museumsgebüudes sowie iur die Nutzbar- • machurig der Sammlungen für Schulen, Bürgerschsft und Studierende:
III, Stufe 7 III,
Techniker Mol1,Gehaltsklasse y, Höchstgehalt
n
Schreiner Burkard, n Hausmeister 3rau$ »
Pfortner Heinlein, » II, » 5
Hilfsaufseher Eurich, . . . ......
Sonntagsaufsicht ...... .
Scheuerfrau nach örtlichen Tarif ....
Januar
38 680. —
28 560.— 28 160.— 18 720.— 7 800.— 6 000 .—— 12 840.—
aai
79 695.— 63 195.— 58 245.— , 42 710.— 14 940.—
10
n;
33 000.—
138 960.— 301^785. —
Der Stundenlohn der Scheuerfrau ist mit 13.75 wie in d;r Universität angesetzt,’ der Stundenlohn■für die Hilfsaufseher mit M. 10.-.
Seit dem Jahre 1919 hat die Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft folgende Angestellten dieser Gruppe entlassen, resp. nicht neu wieder eingestellt:
einen Schreiner, zwei Dieeer resp. Hilfsaufseher, und 5 Scheuerfrauen. In ihrer- Notlage wird die Gesellschaft, so leid es ihr tut, auf einen Schreiner und die Scheuerfrauen verzichten müssen; sie kann die.se.s letzte nur deshalb zur Not, weil die gründliche Reinigung des Museums 1 1gerade geger. wartig wieder) von sämtlichen Angestellten gemeinsam durchgeführt wird. Sir kann dagegen nicht auf die Aufsicht im Museum wahrend der Öffnungszeiten v< sichten, da drei' Einbrüche gezeigt haben, dass ein Aufseher nicht genügt. Daher hat sie, um die Kosten für Brsatzeinsteilungen zu ersparen, den Tech* nikor Moll und den Schreiner Burkard zun Aufs ! chtocienst herangezogen.