7.Herz 1923

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Sehr ge-.-hrter Ker-r. Kollege

Zu me inen grn r en Erst mc v _ r, mit, ass C 1 Sen o'cenb-:-rg ihre Bitte um Beihilfe an \i en Ma sc 1.1 e. Ich -erlaube mir I-*nen Gus

aunen teilte uns Dr. JASSiY heut Ische N-nturf- r chende Gose 11 seht, gist v -\ t megli ch s t ras er. ab sch i ck an eiena. ; ictr t gerichtete Ce-

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mit Begründung in Abschrift beizulegen, das am 20. Dezember 1922 an den Magistrat abgaschic-t haben. Es bedarf wohl kaum der Bitte -,n Sie, dar-c Sie die gev/iss massige Bitte unserer- Goseileoh ft bei den beginnenden Sitzungen zur Etat vertreten. Die Geselle h-f i mochte im Augenblick in Anbetracht der ..--chvierigen Lage dar Stadt keine Bitte ura Erhöhung aussprechen, mochte £.o f T -doch bemerken, dass 'in Ausgaben für Lüh ne und Gehalter nach dem gegenwärtigen Stande nicht mehr 8,5 14.11

lior.en, sondern rung 24 Millionen betragen und dass alle übrigen Kesten ebenfalls eine gewaltige Erhöhung erfahren haben. Die Gesas, c- susgyban belaufen sich gegenwärtig auf 50 bis 60'Millionen. De die Werbetätigkeit dor Gesellsch ft aber weiter geht, da ferner noine erc Auslandreise einen nicht unerheblichen Erfolg gebracht hat und Ca and lieh die Gesellschaft eine sehr rege Propagandatätigkeit in Auslands unterhalt, so hofft sie das Kur. ©um halten zu können. Der Beitrug der Stadt erreicht mit 600 0C0 Mark noch nicht einmal die Betrge, -die die Gesellschaft für Gas, Elektrisch Licht und Kraft, Wassergeld und Kehrichtabfuhr etc. ihrerseits an die Stadt abführt.

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